Sind Sie sich wirklich sicher, dass Sie ihre Kinder mit Ihrer besorgten Art beim Tennis spielen nicht stören?
Ich hoffe, dass dieser Artikel Ihnen helfen wird festzustellen, ob Sie unter die Kategorie "gute Tenniseltern" fallen.
Gute Tenniseltern
Ich habe das Glück ein Trainer vieler Spieler und Spielerinnen gewesen zu sein, die wunderbare Eltern gehabt haben. Diese speziellen Eltern demonstrierten eine kontinuierliche Unterstützung und brachten für Ihre Kinder sehr viel Liebe entgegen.
Meine Eltern haben auch immer jede von mir ausgeübte Sporttätigkeit aus der Ferne unterstützt.
Und ich erinnere mich an keinen einzigen Fall, dass meine Eltern eine gewisse Unzufriedenheit für meine sportliche Tätigkeit, meine Leistung oder ein verlorenes Match ausgesprochen haben. Ich denke, dass ich eines der glücklichen Kinder war und sehr viel Glück mit meinen Eltern hatte.
Wunderbare Tennis-Eltern sind diejenigen, die Ihre Kinder bei den Turnieren begleiten, beobachten und unabhängig vom Ergebnis oder Ausgang des Matches Ihre Kinder mit einem warmen Lächeln und freundlichen Worten empfangen.
Eltern dieser Art empfinden, dass Ihr Kind zu seinem eigenem Vergnügen auf dem Platz kämpfte und verlieren oder gewinnen ist für sie nicht das wichtigste.
Diese Eltern wissen, dass Tennis der Entwicklung verschiedener Fähigkeiten und Eigenschaften dienen soll, die später im Leben notwendig sein werden: Unabhängigkeit, Loyalität, die Fähigkeit sich im richtigen Moment zu konzentrieren, Disziplin, Mannschaftsgefühl, Wettbewerbsverhalten, Organisationstalent und natürlich auch die Fähigkeit mal verlieren zu dürfen.
Welche Eigenschaften sprechen für die Qualität der wunderbaren Eltern?
Hier sind einige davon:
Schlechte und schreckliche Eltern
Die Eltern, die gerne die Trainingseinheiten beobachten, müssen aufpassen, wie sie die Informationen, die sie neben dem Platz aufnehmen verwenden. Und zwar besteht hier die Gefahr, später bei Niederlage des Kindes den Trainer und das Kind besser kritisieren und beraten zu können.
Einige mischen sich mit vielen Fragen in den Verlauf der Trainingsformen ein. Und es entsteht das Problem, dass diese Eltern mit so viel Information versorgt sind, die sie in sich wie ein Schwamm eingesaugt haben, dass sie sich als Personal-Coach des Kindes versuchen. Schlussendlich muss das Kind den Sport verstehen und ausüben und auch auf dem Platz selbständig Lösungen suchen und finden. Als Eltern kann man nur als Fan agieren und versuchen von außen Hoffnung und Respekt für die schwierige Herausforderung des Kindes zu vermitteln.
Es gibt auch eine andere Art von Eltern, die Ihre Kinder nur im Training abgeliefert haben und keine Ahnung haben, was und wie Ihr Kind trainiert hat und später dann auf Turnieren trotzdem versuchen das Kind mit Selbsterfundenen Tipps zu versorgen. Sie freuen sich nur, solange das Kind gewinnt, d.h. die Unterstützung hängt nur vom Ergebnis ab und vom nichts anderem. Sie sehen nicht die Entwicklung im Vordergrund, sind sehr kurzsichtig und nur auf die aktuelle Situation fixiert. Ein verloren gegangenes Match ist für solche Eltern ein Signal, ob es nicht an der Zeit wäre den Trainer zu wechseln. Ihrer Meinung nach, wenn es ein Trainer nicht schnell genug schafft, dass das Kind Resultate erzielt, schafft es ein anderer.
Es gibt noch genug andere schlechte Eltern, aber ich glaube sie haben meinen Gedanken verstanden.
Schauen wir uns die Eigenschaften an, die "schlechte Eltern" aufweisen.
Was können wir besser machen, was vorteilhaft für Ihr Kind wäre?
Eltern:
Fazit: Lieben Sie Ihre Kinder und schenken Sie Ihrer Würde Achtung.